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Da war ich zuletzt
17.-21.2.2008: Skiurlaub Flachau, Wagrain E-Mail
Geschrieben von Harald Hartmann   
Sonntag, 17.2.2008, gings früh los Richtung Flachau/Wagrain. Nachdem wir erst gegen Abend am Ziel ankommen wollten, hatten wir Zeit einen kurzen Abstecher in die Altstadt von Salzburg zu machen. Ich muss sagen, mir hat als erstes gleich mal die Altstadt-Parkgarage gefallen. Die ham' se einfach mitt'n n'ein Fels nei'g'haut :-) Nachdem die Stunde aber fast 4 Euro kostet, haben wir dann aber wirklich bis auf die Minute genau einen Stundenrundgang durch die Altstadt gemacht. Über die Getreidegasse vorbei am Mozart Geburtshaus hin zum Dom und wieder zurück. Am Dom haben wir dann nicht schlecht gestaunt, als da ein paar junge attraktive Damen in Abendkleidern unterwegs waren und dabei fotografiert wurden, natürlich auch von mir :-) Anschließend gings weiter zum eigentlichen Zielort.
Montag und Mittwoch waren wir im Skigebiet Flachau/Wagrain unterwegs. Dienstag haben wir einen Ausflug bis nach Alpendorf gemacht. Einen Teil, als wir wieder zurück zur Hütte sind, habe ich mal wieder mit meinem XDA Orbit und GPS mitgeloggt. Die grafische Auswertung der Strecke habe ich dann auch gleich mal in Google Earth eingelesen, Ergebnis sieht man ja hier.
Es waren wie immer wunderschöne Tage in jeder Hinsicht, es hat einfach alles gepasst.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. März 2008 )
 
10.-12.2.2008: Skiurlaub Fügen E-Mail
Geschrieben von Harald Hartmann   
Zusammen mit einem befreundeten Pärchen gings auf nach Fügen, einquartiert im Hotel Schiestl (****). Die Damen haben überwiegend relaxt. Die Herren gingen ab auf die Piste, bei schönstem Ski- und Snowboardwetter. Am letzten Tag haben wir unsere Damen mit nach Hochfügen genommen. Aber nicht zum Skifahren, sondern zum Rodeln. Aber auch nicht die dort vorhandene Rodelbahn, sondern die (nicht ausgeschilderte) Talabfahrt vom Hochzillertal-Shuttle. Gebraucht haben wir ca 1,5 Std und waren danach fix und fertig.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 8. März 2009 )
 
26.-27.1.2008: Skiurlaub Kitzbühel, Scheffau E-Mail
Geschrieben von Harald Hartmann   
Mit dem Bus, organisiert vom Sportstudio Posedown, gings am 26. früh um 3:30 los Richtung Kitzbühel. Bei der Ankunft um ca 9:00 erwartete uns bereits Sonnenschein und blauer Himmel. War einfach ein richtig schöner Tag zum Skifahren. Nur die 3S sind wir nicht gefahren, muss ich aber unbedingt mal nachholen.
Abends ging es nach dem Essen zum Rodeln auf eine Hütte. Das muss man einfach mal erlebt haben: Im Tal setzt man sich dazu zu Zweit auf einen Rodel/Schlitten. Dieser ist an einem Tau mit weiteren ca 13 Rodel angeleint. Das ganze nochmal mit einem zweiten Tau. Beide Taue hängen dann an einem Traktor mit überdimensionalen Schneeketten. Mit dem wird man dann ca 2 km auf den Berg zur Hütte gezogen. Nach dem Hüttenabend gehts dann mit dem Rodel in der Rodelbahn wieder bergab. Und da die Abfahrt nicht ganz ohne ist, brauchen einige Leute wohl einen gewissen Alkoholpegel um diese Abfahrt heil zu überstehen.
Am Sonntag, 27.1., wollten wir dann am Wilder Kaiser fahren und bei Scheffau auf den Berg. Tja leider ist auf Grund einer Sturmwarnung für diesen Tag nicht nur am Wilden Kaiser sonst auch in der Umgebung, ja sogar im Zillertal sämtlicher Liftbetrieb eingestellt worden. Da blieb uns natürlich nichts anderes übrig, als die Heimreise anzutreten :-( Dafür haben wir dann aber einen Boxenstopp in Hofolding im Landgasthof Werner für ein Riesenschnitzel eingelegt.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Januar 2008 )
 
28.10.-4.11.2007: Gleitschirm A-Lizenz (Lüsen, Südtirol) E-Mail
Geschrieben von Harald Hartmann   
28.10.: Anreise mit dem Wasserkuppe-Shuttle nach Lüsen, mit einem kleinen Umweg über Bernau um dort einen Gleitschirm abzuholen. Neben Norbert (aus dem Kombikurs) waren da auch noch die am Vortag hinzugekommenen Manu und Franjo mit von der Partie. Abends gab's dann die übliche Vorstellungsrunde mit der Eintragung in die Flug-Excelliste. Naja lustig wurde es dann, als Norbert und ich gemeint haben, wir hätten ganze Null Höhenflüge (>100m Höhenunterschied) mit nach Lüsen gebracht, warum ist aus dem letzten Bericht ersichtlich.
29.10.: Kurzes Frühstückbriefing und schon gings auf die Wiese direkt vor dem Tulperhof (1650m) in dem wir untergebracht waren. Und dann stand da auch gleich mein erster "Höhenflug" an, mit einem Höhenunterschied von 800 Meter, mal ebenso dem Zehnfachen was ich bisher so gewohnt war. Wenn man's durch die Mitte der Schneise geschafft hatte, konnte man sich ins Gurtzeug setzen. Nun könnte man meinen auch den Flug zu geniesen. Dazu hatte ich aber beim ersten Flug nicht wirklich die Zeit und war hauptsächlich auch mit dem Start- und Landefluglehrer am Ohr via Funk und den Gleitschirmfliegern vor mir beschäftigt.
30.10.: Vormittags hatten wir nur 2 Flüge geschafft. Aber die hattens auch in sich, da man zum ersten Mal die "Ohren anlegen" sollte. Man zieht dabei bewusst die äußersten A-Leinen um die Segelfläche zu verkleinern, um damit dann schneller zu sinken. Üblich sind im Trimmflug ca 1,4 m/s, beim Ohrenanlegen sind dann schon so um die 4 m/s. Am Rest des Tages hat es dann leider leicht genieselt. Zusammen mit den Nürnbergern ging es dann nach Brixen zum Pizzaessen. Dumm nur das es dann Abends im 3 Gänge Menü natürlich was als Vorspeise gab?! :-)
31.10.: Nach dem ersten Abflug haben wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt. Die mit weniger Flügen ging dann ein paar Mal vom Startplatz "Plansoler Hof" aus halber Höhe in die Luft.
01.11.: Mittlerweile ging das Starten, Fliegen und Landen schon in eine gewisse Routine über, und endlich hatte man richtig Zeit mal nach rechts, links und geradewegs nach unten sich alles anzuschauen. Wir durften dann bereits auch selbstständig die Leitlinie (direkte Linie zwischen Start- und Landeplatz) verlassen um z.B. mal über die Kirche von Lüsen zu fliegen.
02.11.: Den Schülern, die ihre 40 Höhenflüge voll hatten, wurde die praktische Prüfung (Starten, Leitlinienacht und Landen) zur A-Lizenz abgenommen. Bei mir warens bis dato leider nur 30.
Außerdem haben wir den Teilnehmern der "Technik/Thermik"-Gruppe zugesehen, wie diese spezielle Flugmanöver geübt haben: seitliche Einklapper und B-Stall.
03.11.: Vormittag schnell ein paar Flüge ins Tal gebracht. Nachmittags ist die Gruppe "Technik/Thermik" dann zum Astjoch (2150m) um von dort den Abschlussflug zu machen. Zusammen mit Manu und Franjo bin ich dann samt Funkgerät auf die Alm gewandert und in die Rastnerhütte eingekehrt, ungefähr die halbe Höhe zwischen Astjoch und Tulperhof. Von dort aus haben wir dann die Starts unserer Flugkollegen eifrig begutachtet.
04.11.: Abreise mit dem Wasserkuppe-Shuttle

Erklärung des Bildes: Leitlinie geht vom Startpunkt oben links direkt über die Schlucht zum Landepunkt unten rechts. Hier bin ich aber nach dem Starten direkt nach Lüsen gefolgen um dann eine weite Rechtskurve richtung Landplatz zu drehen. Über dem Abbauplatz bin ich dann, weil die Windfahne leichten Bergwind angezeigt hatte, mit angelegten Ohren die Linksvolte gefolgen. Abschließend dann fast schon bilderbuchartig in den Gegen-, Quer- und Endanflug.
Und hier noch die Links direkt für Google Earth um sich zwei Flüge in 3D anzusehen: Flug vom Plansoler Hof, Flug über Lüsen Kirche
Für irgendwas muss das Spielzeug XDA Orbit mit integriertem GPS Empfänger ja taugen :-)

Ein paar weitere Bilder gibt's dazu auch in der Bildergalerie zu sehen.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. September 2008 )
 
20.-27.10.2007: Gleitschirm Kombikurs (Wasserkuppe, Rhön) E-Mail
Geschrieben von Harald Hartmann   
20.10.: Anreise auf die Wasserkuppe und gleich mal mit Wetterkunde angefangen. Nachmittag gings dann auch schon raus, um mit dem Schirm erste Aufziehübungen zu machen und mit ihm ein bisschen zu spielen, auch bekannt als Groundhandling. Kurz vor Abend durften wir dann auch bereits 3 Mal selbstständig 15 Höhenmeter überwinden.
21.10.: Nur mieses Wetter deshalb volles Theorieprogramm.
22.10.: Morgens Theorie, Nachmittags dann in Heubach 3 Flüge über 80 Höhenmeter
23.10.: Wieder mieses Wetter was uns wieder ein volles Theorieprogramm beschert hat.
24.10.: Und wieder war Heubach angesagt.
25.10.: Kurz standen wir vor der Überlegung wegen des Wetters schnell nach Willingen (Sauerland) zu düsen, entschieden uns aber zu bleiben. Nachmittags stand dann ein weiteres mal Heubach an. Wir konnten den Namen "Heubach" eigentlich schon gar nicht mehr hören. :-)
26.10.: Morgens schnell die Theorieprüfung für die A-Lizenz abgelegt und bis auf 2 haben's alle bestanden, war ja nach den vielen Theoriestunden und den langen wetterbedingten Pausen auch fast nicht anders zu erwarten. Eigentlich hatten wir gehofft, dass sich der Wind dreht und wir Heubach endlich tschüss sagen konnten. Leider wurden wir abermals enttäuscht und es ging dann ein letztes Mal nach Heubach, wo wir die letzten Flüge der Woche hatten.
27.10.: Eigentlich noch betreuter Flugtag, aber der Nebel wollte sich einfach nicht verziehen. So blieb es dann in der Woche bei den 20 Flügen in Heubach.

Schönen Gruß an alle die mit dabei waren, v.a. an die "Deutscher Flieger"-Gruppe bestehend aus dem lustigen Feuerwehr- und Rettungstrupp aus Düsseldorf und dem Aktienbroker, mit der Hoffnung, dass man sich hier und da mal wieder begegnet.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. November 2007 )
 
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